Einschränkungen wegen Corona-Virus

Aufgrund der aktuellen Lage rund um Corona und den Sicherheitsbestimmungen der Stadt Köln ist die aufsuchende Beratungsarbeit zur Zeit noch eingeschränkt. Setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung und wir schauen gemeinsam, wie wir ein Beratungsgespräch am besten durchführen können.

Bitte nutzen Sie dazu die Telefonnummer 0221-221-27162 oder die E-Mail-Adresse ibs [at] stadt-koeln.de.

Alles Gute und kommen Sie gut durch die Zeit!

Ihre Mitarbeiter:innen der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln.

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„Vor Ort”-Texte aktualisiert II

Wir haben die Hintergrund-Texte in der Rubrik „Vor Ort” für die Städte Köln, Bonn und Leverkusen, sowie für die Kreise Rheinisch-BergischOberberg und Rhein-Sieg aktualisiert. Die Informationen entsprechen dem Sachstand von Anfang April 2021.
Unter „Vor Ort” informieren wir über extrem rechte Gruppen und deren Aktivitäten in den Kreisen und kreisfreien Städten des Regierungsbezirks Köln. Außerdem finden Sie hier Kontaktmöglichkeiten zu ausgewählten zivilgesellschaftlichen Bündnissen und Initiativen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren.
Hier geht es zur Rubrik „Vor Ort”.

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Newsletter Mai 2021

Seit heute steht die Mai-Ausgabe des monatlichen ibs-Newsletters zum Download bereit. Im Newsletter berichten wir über Veranstaltungen und Ausstellungen des NS-Dok sowie über weitere Veranstaltungen in Köln und Umland, die Themen wie Rassismus, Antisemitismus oder andere Formen von Diskriminierung sowie Rechtsextremismus oder Fragen der Einwanderungsgesellschaft behandeln. In der Rubrik „Am rechten Rand” informieren wir über aktuelle Entwicklungen in der extremen Rechten. Außerdem stellen wir in jeder Newsletter-Ausgabe eine oder mehrere Publikationen zum Thema vor.

Hier steht der Newsletter Mai 2021 zum Download (pdf) bereit.

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Jahresbericht NS-DOK und ibs erschienen

Die Corona-Pandemie hat natürlich auch die Arbeit des NS-Dokumentationszentrums im Jahr 2020 bestimmt. Die beiden Lockdowns führten vom 14. März bis zum 5. Mai und ab dem 2. November 2020 zur Schließung des Hauses und zur Absage aller Präsenz-Veranstaltungen in dieser Zeit. In der Zeit der Öffnung fehlten lange die beiden Hauptbesuchsgruppen: Touristen und Schulklassen. Diese führte zu einem erheblichen Rückgang an Besucherinnen und Besuchern: Hatten wir 2019 fast die 100.000-Marke erreicht, so ging die Besucherzahl im Jahr 2020 auf 31.224 zurück – ein Rückgang um fast zwei Drittel. Dies ist ein Wert, den das NS-DOK zuletzt 2004 hatte.
Doch so gravierend die Einschnitte auch waren, zeigt doch der Jahresbericht 2020, dass das NS-Dokumentationszentrum als Museum und Gedenkstätte deutlich mehr ist als ein Ausstellungs- und Veranstaltungsort. In vielen anderen Bereichen lief der Betrieb im Wesentlichen weiter und konnte ein umfangreiches Programm entwickelt werden. Dies zeigt allein, dass der Jahresbericht 2020 mit 256 Seiten den gleichen Umfang hat wie im Jahr zuvor. Weiterlesen

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Bi_PoC Schreibwerkstatt

Wann: Sonntag, 16 Mai 2021, 13-17 Uhr
Wo: online

Magst du kreatives Schreiben? Ob du schon länger schreibst oder gerade erst anfängst, das ist unwichtig. Wir möchten im SAFER SPACE (möglichst sicherer Raum) gemeinsam ins Schreiben kommen und uns darüber austauschen. Mit verschiedenen Schreibübungen werden euch Impulse, Ideen und mögliche Themen gegeben, anhand derer ihr ins Schreiben kommen könnt.
Dieser Raum ist nur für Menschen gedacht, die von Rassismus betroffen sind, sprich Bi_PoC, migrantisierte und rassifizierte Menschen.

Der Workshop findet online statt und wird von Reezy Reez durchgeführt. Es können maximal 12 Personen teilnehmen.

Anmeldung per Mail an: felicia.koettler@stadt-koeln.de

Eine Veranstaltung der Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

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„Vor Ort”-Texte aktualisiert I

Wir haben die Hintergrund-Texte in der Rubrik „Vor Ort” für die Stadt Aachen, sowie für die Kreise Städteregion Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg und Rhein-Erft aktualisiert. Die Informationen entsprechen dem Sachstand von Anfang April 2021.
Unter „Vor Ort” informieren wir über extrem rechte Gruppen und deren Aktivitäten in den Kreisen und kreisfreien Städten des Regierungsbezirks Köln. Außerdem finden Sie hier Kontaktmöglichkeiten zu ausgewählten zivilgesellschaftlichen Bündnissen und Initiativen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren.
Hier geht es zur Rubrik „Vor Ort”.

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Rechte Gewalt in NRW bleibt trotz Pandemie auf hohem Niveau

Im vergangenen Jahr wurden in Nordrhein-Westfalen (NRW) 198 rechte Gewalttaten gegen mindestens 267 direkt betroffene Menschen verür Betroffene rechter, rassistischer, antisemitischer und anderer menschenfeindlich motivierter (kurz: rechter) Gewalt in NRW.

Unverkennbar sind Kontinuitäten trotz der Ausnahmesituation: Rassistische Gewalt bleibt ein schwerwiegendes Problem in NRW. 2020 war Rassismus weiterhin das mit großem Abstand häufigste Tatmotiv – bei steigender Tendenz. 138 der insgesamt 198 Taten (69 Prozent) wurden aus rassistischen Motiven heraus begangen. Die verschiedenen Formen rassistischer Gewalt zeigen sich in Angriffen gegen geflüchtete Personen (23), Sinti*zze und Rom*nja (8), in Form von anti-Schwarzem Rassismus (27) sowie antimuslimischem Rassismus (18). Weiterhin gilt: Die überwiegende Mehrheit der dokumentierten Angriffe auf Kinder (86 Prozent) und Jugendliche (80 Prozent) war rassistisch motiviert. Weiterlesen

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Extrem rechte Aktivitäten 2020 im Regierungsbezirk Köln

Unser (Jahresrück-)Blick auf die extreme Rechte im Jahr 2020 für den Regierungsbezirk Köln ist erschienen.
Der Jahrsrückblick skizziert die relevantesten rechten Akteur*innen und deren Aktivitäten im Regierungsbezirk Köln, also dem Gebiet zwischen Leverkusen und Bonn, Aachen und Gummersbach, in dem die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus tätig ist. Darüber hinaus findet eine Auseinandersetzung mit den Protesten gegen die Corona-Schutzmaßnahmen statt, welche das Jahr 2020 ganz maßgeblich geprägt haben.
Weiter widmet sich der Bericht Aktivitäten “auf der Straße” und dokumentiert rechte Schmierereien oder Übergriffe durch rechte Personen.
Wir konnten Dennis Pesch für ein Interview gewinnen, in dem er einen Überblick über sogenannte »Querdenker*innen«, »Corona-Rebell*innen« und Co.  gibt. Weiter kommen verschiedene zivilgesellschaftliche Akteur*innen zu Wort, die sich durch die Arbeit »gegen Rechts« positionieren und ebenfalls einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr vornehmen.

Der Jahresbericht wirft nicht nur einen Blick zurück, sondern gibt auch einige aufschlussreiche Hinwiese auf verschiedene Rechercheergbnisse oder Veröffentlichungen, die für das Jahr 2021 relevant sein könnten.

Zur Veröffentlichung gelangen Sie hier
Wir danken Rose Heuruf für die Erstellung des Berichts und wünschen spannende Lektüre.

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Neue Handreichung „Antisemitismus an Schulen“ erschienen

Um professionell Tätige im Kontext Schule zur Auseinandersetzung mit dem Thema ‚Antisemitismus‘ zu ermuntern, Handlungssicherheit im Umgang damit zu vermitteln, sowie Tipps für Unterstützung und für die weitergehende Beschäftigung zu geben, veröffentlicht die Fachstelle [m²] des NS-DOK die Handreichung ‚Antisemitismus an Schulen‘. Sie ist kann kostenfrei über mhochzwei@stadt-koeln.de bestellt oder auf www.nsdok.de/mhochzwei heruntergeladen werden.

Die Handreichung erscheint als erste Publikation in der neuen [m²]-Reihe ‚Bausteine Antisemitismuskritik‘. In dieser werden in unregelmäßigen Zeitabständen Beiträge zum Themenbereich Antisemitismus veröffentlicht und einer breiten Zielgruppe kostenfrei zur Verfügung gestellt. Getreu dem Motto ‚informieren – sensibilisieren – stark machen. kontinuierlich!‘ verfolgen die Mitarbeiter*innen der Fachstelle [m²] mit der Veröffentlichung der Bausteine das Ziel, unterschiedliche Perspektiven auf Antisemitismus(-kritik) zu eröffnen und Fragen nach dem ‚Wie‘ der Bildungsarbeit zu erörtern. Weiterlesen

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Hass und Hetze im Netz – “Monitor” und Spendenaufruf

© Amadeu-Antonio-Stiftung 2021

 

Der am 08. April 2021 gesendete Beitrag des Polit-Magazins “Monitor” auf ARD  thematisiert anhand des Erfahrungsberichts der Autorin und Kolumnistin Jasmina Kuhnke “Hass und Hetze im Netz” und benennt, dass es im Zusammenhang mit digitaler Gewalt “kaum Schutz für Opfer” gibt. Der Beitrag macht die drastischen Konsequenzen für Kuhnke und ihre Familie, aber auch für weitere Betroffene deutlich und zeigt auf, wie wenig Unterstützung entsprechende Personen von Staat und Polizeibehörden erhalten.

 

Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat hierzu einen Spendenaufruf gestartet, den Sie unter nachfolgendem Link finden. Der neu ins Leben gerufene “Sheroes-Fund” soll über die spezifische Spendenaktion hinaus bestehen und “nachdem das Fundraising-Ziel von 50.000 € für die Unterstützung von Jasmina Kuhnke erreicht ist, andere Sheroes unterstützen.”

Zur Sheroes-Spendenseite gelangen Sie hier.

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Newsletter April 2021

Seit heute steht die April-Ausgabe des monatlichen ibs-Newsletters zum Download bereit. Im Newsletter berichten wir über Veranstaltungen und Ausstellungen des NS-Dok sowie über weitere Veranstaltungen in Köln und Umland, die Themen wie Rassismus, Antisemitismus oder andere Formen von Diskriminierung sowie Rechtsextremismus oder Fragen der Einwanderungsgesellschaft behandeln. In der Rubrik „Am rechten Rand” informieren wir über aktuelle Entwicklungen in der extremen Rechten. Außerdem stellen wir in jeder Newsletter-Ausgabe eine oder mehrere Publikationen zum Thema vor.

Hier steht der Newsletter April 2021 zum Download (pdf) bereit.

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