Einschränkungen wegen Corona-Virus

Aufgrund der aktuellen Lage rund um Corona und den Sicherheitsbestimmungen der Stadt Köln ist die aufsuchende Beratungsarbeit zur Zeit noch eingeschränkt. Setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung und wir schauen gemeinsam, wie wir ein Beratungsgespräch am besten durchführen können.

Bitte nutzen Sie dazu die Telefonnummer 0221-221-27162 oder die E-Mail-Adresse ibs [at] stadt-koeln.de.

Alles Gute und kommen Sie gut durch die Zeit!

Ihre Mitarbeiter:innen der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln.

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Hass und Hetze im Netz – “Monitor” und Spendenaufruf

© Amadeu-Antonio-Stiftung 2021

 

Der am 08. April 2021 gesendete Beitrag des Polit-Magazins “Monitor” auf ARD  thematisiert anhand des Erfahrungsberichts der Autorin und Kolumnistin Jasmina Kuhnke “Hass und Hetze im Netz” und benennt, dass es im Zusammenhang mit digitaler Gewalt “kaum Schutz für Opfer” gibt. Der Beitrag macht die drastischen Konsequenzen für Kuhnke und ihre Familie, aber auch für weitere Betroffene deutlich und zeigt auf, wie wenig Unterstützung entsprechende Personen von Staat und Polizeibehörden erhalten.

 

Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat hierzu einen Spendenaufruf gestartet, den Sie unter nachfolgendem Link finden. Der neu ins Leben gerufene “Sheroes-Fund” soll über die spezifische Spendenaktion hinaus bestehen und “nachdem das Fundraising-Ziel von 50.000 € für die Unterstützung von Jasmina Kuhnke erreicht ist, andere Sheroes unterstützen.”

Zur Sheroes-Spendenseite gelangen Sie hier.

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Newsletter April 2021

Seit heute steht die April-Ausgabe des monatlichen ibs-Newsletters zum Download bereit. Im Newsletter berichten wir über Veranstaltungen und Ausstellungen des NS-Dok sowie über weitere Veranstaltungen in Köln und Umland, die Themen wie Rassismus, Antisemitismus oder andere Formen von Diskriminierung sowie Rechtsextremismus oder Fragen der Einwanderungsgesellschaft behandeln. In der Rubrik „Am rechten Rand” informieren wir über aktuelle Entwicklungen in der extremen Rechten. Außerdem stellen wir in jeder Newsletter-Ausgabe eine oder mehrere Publikationen zum Thema vor.

Hier steht der Newsletter April 2021 zum Download (pdf) bereit.

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Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus

Die Attentate in Kassel, Halle und Hanau zeigen die allgegenwärtige Präsenz und Gefahr rechtsextremer, rassistischer sowie antisemitischer Taten und Strömungen in Deutschland. Das Bundesamt für Verfassungsschutz sieht Rechtsextremismus sowie Rechtsterrorismus als größte Bedrohung für die Demokratie in Deutschland an.[1] All das veranlasste die Bundesregierung dazu, einen Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus zu initiieren. Dieser legte am 25. November 2020 in der dritten Kabinettssitzung einen Maßnahmenkatalog vor, der am 2. Dezember 2020 vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. Der Ausschuss bezeichnet diesen Schritt als „klares Signal gegen Rechtsextremismus und Rassismus“.[2] Mit den 89 Maßnahmen sollen mehr Hilfe und Schutz für Betroffene gewährleistet, Änderungen im Strafrecht vorgenommen, mehr Prävention geleistet, die Zusammenarbeit von Justiz, Sicherheitsbehörden, zivilgesellschaftlichen und staatlichen Trägern gestärkt sowie mehr Forschung in diesen Feldern betrieben werden. Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln hat sich den Stand der Umsetzung und die Reaktion darauf angesehen. Weiterlesen

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Online-Lesung + Gespräch: „KriegsROMAn. Die Geschichte einer Familie“

Wann: Donnerstag, 08. April 2021, 18:30-19:30
Wo: online über Zoom

Anlässlich des Welt-Roma-Tages am 8. April möchten wir auf folgende Veranstaltung des Projekts RomBuk – Bildung und Kultur im Rom e.V. hinweisen:
Die österreichische Autorin Katharina Graf-Janoska liest aus ihrem
Debütroman „KriegsROMAn. Die Geschichte einer Familie.“
Darin wirft sie einen Blick in die Vergangenheit und erzählt die
Geschichten zweier Familien, die zu einer wurden: Es ist die
Geschichte einer Rom:nja und einer Nicht-Rom:nja-Familie. Es ist
die Familiengeschichte der Autorin, die sie zu dem Menschen
gemacht hat, der sie heute ist.
Im Anschluss an die Lesung findet ein Gespräch mit der Autorin
statt und es gibt für das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu
stellen.

Anmeldung über: rombuk@romev.de

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Podiumsdiskussion: Black Female Lives Matter in Sport – They speak, we listen

Wann: Freitag, 19.03.2021, 18:30 Uhr
Wo: online über Zoom

Der Blog Fan von DIR (https://fanvondir.de/) portraitiert Sportlerinnen und gibt ihnen eine Plattform, ihre Geschichte zu erzählen. Nun veranstaltet Fan von DIR eine digitale Podiumsdiskussion über Rassismus im Sport.

„Gemeinsam mit den Sportlerinnen Carlotta Nwajide, Vanessa Fehr & Deborah Levi sprechen wir  über die Black Lives Matter Bewegung und ihren Einfluss auf den Sport.  

Wie empfinden schwarze Spitzensportlerinnen die aktuelle Black Lives Matter Bewegung und wie kann der Sport in Zukunft anti-rassistisch werden? Diese und weitere Fragen werden in der ca. 90-minütigen Veranstaltung diskutiert.

Wer dabei sein möchte, schickt eine Anfrage im Kontaktfeld auf Fan von DIR (www.fanvondir.de) oder kontaktiert Fan von DIR auf Facebook oder Instagram @fanvondirblog.“

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Internationale Woche gegen Rassismus : eine digitale Veranstaltungsreihe des “Kölner Forum gegen Rassismus und Diskriminierung”

Das „Kölner Forum gegen Rassismus und Diskriminierung“ ist ein Bündnis von Organisationen, die sich gegen Rassismus und Diskriminierung und für Chancengleichheit aller Kölner*innen engagieren. Zu den Internationalen Wochen wurde für den Zeitraum vom 15. März bis zum 21. März 2021 ein umfangreiches Online-Programm erstellt.

Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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Verbunden – Vernetzt – Vereint. Feministischer Kampftag

Wann: Montag, 8. März 2021, ganztags
Wo: dezentral, Abschlusskundgebung ab 19 Uhr auf dem Rudolfplatz

Ein großes Bündnis feministischer Gruppen ruft zu dezentralen Aktionen und Streiks in ganz Köln auf. Dadurch soll auf bestehende und sich, besonders im letzten Jahr, verschärfende gesellschaftliche Missstände von Frauen, Lesben, inter, nonbinären und Trans*-Personen aufmerksam gemacht werden. Geplant sind stadtweit (corona-konforme) Aktionen, Kunstperformances und Kundgebungen.

Weitere Infos unter https://lila-in-koeln.de

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Newsletter März 2021

Seit heute steht die März-Ausgabe des monatlichen ibs-Newsletters zum Download bereit. Im Newsletter berichten wir über Veranstaltungen und Ausstellungen des NS-Dok sowie über weitere Veranstaltungen in Köln und Umland, die Themen wie Rassismus, Antisemitismus oder andere Formen von Diskriminierung sowie Rechtsextremismus oder Fragen der Einwanderungsgesellschaft behandeln. In der Rubrik „Am rechten Rand” informieren wir über aktuelle Entwicklungen in der extremen Rechten. Außerdem stellen wir in jeder Newsletter-Ausgabe eine oder mehrere Publikationen zum Thema vor.

Hier steht der Newsletter März 2021 zum Download (pdf) bereit.

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Kein Grund für Entwarnung – Rechte, rassistische und antisemitische Straftaten 2020 in NRW

Am 19. Februar 2021 jährte sich der rassistische und rechte Terroranschlag in Hanau, bei dem neun junge Menschen ermordet wurden. Die Tat verdeutlicht die Gefahr, die von Rassismus, Antisemitismus und Verschwörungserzählungen geprägten Weltbildern ausgehen.
Darauf verweist auch die Statistik zu politisch rechts motivierten Straftaten in Nordrhein-Westfalen, die nun für das Jahr 2020 vorliegt. Weiterlesen

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Say their names!

Vor genau einem Jahr wurden neun junge Menschen bei einem rassistischen und rechten Terroranschlag in Hanau ermordet:

© Initiative 19. Februar Hanau

Ferhat Unvar

Mercedes Kierpacz

Sedat Gürbüz

Gökhan Gültekin

Hamza Kurtović

Kaloyan Velkov

Vili Viorel Păun

Said Nesar Hashemi

Fatih Saraçoğlu

Der heutige Tag soll einmal mehr darauf aufmerksam machen, dass es immer noch unverzichtbar ist, strukturellen Rassismus und Hass in unserer Gesellschaft zu benennen und vor allem die Stimmen derjenigen anzuhören und ernst zu nehmen, die tagtäglich von Rassismus und Diskriminierung betroffen sind. Weiterlesen

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