PRESSEMITTEILUNG der Mobilen Beratung NRW

Zahl der Demonstrationen und Kundgebungen der extremen Rechte in NRW weiter angestiegen.

Die Mobile Beratung NRW beobachtet straßenpolitische Aktivitäten „extrem rechter Mischszenen“ mit Sorge.

Auch im Jahr 2018 hat die Mobile Beratung NRW wieder ein eigenes Monitoring rechter und rassistischer Vorfälle durchgeführt. Ein besonderes Augenmerk wurde zudem auf straßenpolitische Aktivitäten extrem rechter (Misch-)Szenen in NRW gelegt. So konnten für das Jahr 2018 im Schnitt fast jeden dritten Tag Kundgebungen oder Demonstrationen von extrem rechten Akteur_innen, sowie diffusen Mischszenen von sogenannten „Wutbürger_innen” und PEGIDA ähnlichen Zusammenschlüssen – teils im Schulterschluss mit bekannten Neonazi-Kadern – beobachtet werden.

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Newsletter Februar 2019

Seit heute steht die Februar-Ausgabe des monatlichen ibs-Newsletters zum Download bereit. Im Newsletter berichten wir über Veranstaltungen und Ausstellungen des NS-Dok sowie über weitere Veranstaltungen in Köln und Umland, die Themen wie Rassismus, Antisemitismus oder andere Formen von Diskriminierung sowie Rechtsextremismus oder Fragen der Einwanderungsgesellschaft behandeln. In der Rubrik „Am rechten Rand” informieren wir über aktuelle Entwicklungen in der extremen Rechten. Außerdem stellen wir in jeder Newsletter-Ausgabe eine oder mehrere Publikationen zum Thema vor.

Hier steht der Newsletter Februar 2019 zum Download (pdf) bereit.

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„Vor Ort”-Texte aktualisiert

Wir haben die Hintergrund-Texte in der Rubrik „Vor Ort” für die Stadt Aachen, sowie für die Kreise Städteregion Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg und Rhein-Erft aktualisiert. Die Informationen entsprechen dem Sachstand von Anfang Januar 2019.
Unter „Vor Ort” informieren wir über extrem rechte Gruppen und deren Aktivitäten in den Kreisen und kreisfreien Städten des Regierungsbezirks Köln. Außerdem finden Sie hier Kontaktmöglichkeiten zu ausgewählten zivilgesellschaftliche Bündnissen und Initiativen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren.
Hier geht es zur Rubrik „Vor Ort”.

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Vortrag: Das Deportationslager Köln-Müngersdorf. Vom „vergessenen“ Ort des NS-Terrors zum würdigen Gedenkort

Wann: Donnerstag, 17. Januar 2019, 19:00 Uhr
Wo: Lern- und Gedenkort Jawne, Albertusstraße 26 (Erick-Klibansy-Platz), 50667 Köln

Der Jugendclub Courage e.V. und der Lern- und Gedenkort Jawne laden ein:
Kaum ein Ort in Köln ist mit der Entrechtung, Deportation und Ermordung der jüdischen Bevölkerung so eng verbunden wie das ehemalige „Judenlager Müngersdorf“, das Ende 1941 in den Kasematten des „Fort V“ (aus den 1870er Jahren stammende preußische Befestigungsanlage) und als dort in der Nähe gelegenes Barackenlager existierte. Das Lager wurde 1941 von der Stadt Köln in Abstimmung mit der Gestapo als Lager für die zu diesem Zeitpunkt noch verbliebene jüdische Bevölkerung Kölns und der Umgebung geplant und errichtet. Zwangsfinanziert wurde es aus dem Vermögen der jüdischen Gemeinde, die mehrere hunderttausend Reichsmark zur Verfügung stellen musste. Weiterlesen

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Newsletter Januar 2019

Seit heute steht die Januar-Ausgabe des monatlichen ibs-Newsletters zum Download bereit. Im Newsletter berichten wir über Veranstaltungen und Ausstellungen des NS-Dok sowie über weitere Veranstaltungen in Köln und Umland, die Themen wie Rassismus, Antisemitismus oder andere Formen von Diskriminierung sowie Rechtsextremismus oder Fragen der Einwanderungsgesellschaft behandeln. In der Rubrik „Am rechten Rand” informieren wir über aktuelle Entwicklungen in der extremen Rechten. Außerdem stellen wir in jeder Newsletter-Ausgabe eine oder mehrere Publikationen zum Thema vor.

Hier steht der Newsletter Januar 2019 zum Download (pdf) bereit.

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Straßenpolitische Aktivitäten einer rechten Mischszene

„Was bleibt uns von 2018 in Erinnerung? Die extreme Rechte in NRW entfaltete im Jahr 2018 zahlreiche, vorwiegend straßenpolitische Aktivitäten. Dabei sind Neonazis, „Die Rechte“, lokale und regionalen Netzwerke und Gruppierungen, die Kundgebungen, „Mahnwachen“, „Spaziergänge“ und Demonstrationen veranstalten.“

Lesen Sie den Jahresrückblick von Michael Sturm auf der Seite Belltower News

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Winterpause

Die Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus geht in die Winterpause. Unser Büro ist ab dem 7. Januar 2019 wieder besetzt.

Wir wünschen schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

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Vortrag und Diskussion: Antiziganismus in der deutschen Öffentlichkeit

Wann: Dienstag, 11. Dezember 2018, 19:30 Uhr
Wo: Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, Köln

In den letzten Jahren wurde in den deutschen Medien eine gesellschaftliche Debatte über die Folgen einer sogenannten „Armutszuwanderung“ ausgefochten, die zahlreiche antiziganistische Elemente aufweist. Wütende „Anwohner“ berichten über „Müll“, „Lärm“ und „Kriminalität“, der Städtetag, Polizeidienststellen und Migrationsbeauftragte warnen vor der „Gefährdung des sozialen Friedens“. Im Vortrag soll diese Debatte und insbesondere die mediale Berichterstattung genauer untersucht und kritisiert werden. Anhand verschiedener Beispiele wird die Konstruktion des Narrativs „Armutszuwanderung“ nachvollzogen und kritisiert, um zum Schluss auf die politischen Konsequenzen und möglichen Gefahren der Debatte einzugehen.

Mit Dr. Markus End, Politikwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft für Antiziganismusforschung e.V.

Eintritt: frei

Eine Gemeinschaftsveranstaltung von Rom e. V., NS Dokumentationszentrum der Stadt Köln, ibs und Melanchthon-Akademie

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Konzert: Ensemble Opus 45 und Roman Knižka: „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen“

Wann: Freitag, 7. Dezember 2018, 19:00 Uhr
Wo: Filmforum im Museum Ludwig, Bischofsgartenstraße 1, Köln

Schlaglichtartig beleuchtet das Programm Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt seit Ende des Zweiten Weltkriegs, u.a. die Schändung der Kölner Synagoge im Jahr 1959, das Attentat auf Rudi Dutschke, die Pogrome von Solingen und Rostock, die Terrorakte des NSU. Zu Gehör kommen harte Fakten in Form von Reportagen, Stimmen von Opfern rechter Gewalt sowie das Zeugnis einer Neonazi-Aussteigerin.

Den musikalischen Kommentar, stellenweise auch Kontrapunkt zur Lesung, bilden große Werke der Bläserquintettliteratur von Komponisten, die im Nationalsozialismus ausgegrenzt, verfolgt oder ermordet wurden: Paul Hindemith, György Ligeti und Pavel Haas.

Gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung

Vorverkauf: Museumskasse EL-DE-Haus (ohne VVK) und Kölnticket (zzgl. VVK)
Reservierungen über : nsdok@stadt-koeln.de

Preis: 15,00 €, ermäßigt, 10,00 €

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Newsletter Dezember 2018

Seit heute steht die Dezember-Ausgabe des monatlichen ibs-Newsletters zum Download bereit. Im Newsletter berichten wir über Veranstaltungen und Ausstellungen des NS-Dok sowie über weitere Veranstaltungen in Köln und Umland, die Themen wie Rassismus, Antisemitismus oder andere Formen von Diskriminierung sowie Rechtsextremismus oder Fragen der Einwanderungsgesellschaft behandeln. In der Rubrik „Am rechten Rand” informieren wir über aktuelle Entwicklungen in der extremen Rechten. Außerdem stellen wir in jeder Newsletter-Ausgabe eine oder mehrere Publikationen zum Thema vor.

Hier steht der Newsletter Dezember 2018 zum Download (pdf) bereit.

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