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Extrem rechte Instrumentalisierungsversuche der Silvesternacht in Köln
Dieser Text wurde veröffentlicht am:
14. Januar 2026
In der Silvesternacht vom 31. Dezember 2015 zum 01. Januar 2016 ereigneten sich zahlreiche sexualisierte und misogyne Straftaten durch überwiegend migrantisierte Männer in und um den Kölner Hauptbahnhof herum. Es folgte eine ausgedehnte gesellschaftlich-mediale Debatte...

Neonazis besuchen AfD-Veranstaltung im Landtag
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18. Dezember 2025
Am 11. Dezember 2025 führte die Alternative für Deutschland (AfD) eine Veranstaltung im nordrhein-westfälischen Landtag durch. An dieser nahmen Personen aus unterschiedlichen Spektren der extremen Rechten teil. Über die Veranstaltung hatte zuerst der Fachjournalist Julius Geiler berichtet...

Zwölf Wochen bei der MBR Köln
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11. Dezember 2025
In den letzten drei Monaten des Jahres 2025 absolvierte ich ein Praktikum bei der MBR Köln. Ich möchte Sie und Euch auf meinen Weg mitnehmen und Erkenntnisse dieser Zeit teilen.
Anfang des Jahres 2025 befand ich mich im Ausland und beobachtete so die letzten Züge des Bundestagswahlkampfes 2025, wie auch die Ergebnisse, aus der Ferne. Nicht vor Ort zu sein, nicht direkt mit Personen zu diskutieren, die Stimmung im Land nicht wahrnehmen und Debatten nicht im gleichen Maße verfolgen zu können, beeinflusste meine Stimmung maßgeblich negativ.

Beratung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus mit dem Rücken zur Wand – Gemeinsame Jahresbilanz 2025
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9. Dezember 2025
Für die in Nordrhein-Westfalen (NRW) tätigen Beratungsstellen, die Betroffene rechter Gewalt, Ausstiegswillige und Engagierte gegen Rechtsextremismus unterstützen, war das Jahr 2025 ein Jahr der Verdichtung. Viele Entwicklungen, die sich bereits zuvor abgezeichnet hatten, haben sich 2025 spürbar beschleunigt: eine Normalisierung rechtsextremer, rassistischer, antisemitischer wie auch queerfeindlicher Positionen in Teilen der Öffentlichkeit, eine deutliche Zunahme der Fallanfragen im Kontext rechter Gewalt und ein auffälliger Trend hin zu immer jüngeren Rechtsextremen. Die Beratungsstellen ziehen deshalb eine Bilanz, die ebenso klar wie besorgniserregend ausfällt.

Aufbruch-Vorsitzender bei Podiumsdiskussion mit Neonazis
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1. Dezember 2025
Unter dem Label der Zeitschrift Aufgewacht – Die deutsche Stimme wurde am 15. November 2025 ein „großer Netzwerktag“ in Altenburg (Thüringen) durchgeführt. Zur Einordnung: Die Zeitschrift ist das Presseorgan der extrem rechten Partei Freie Sachsen. An der Veranstaltung beteiligten sich etwa 100 Personen aus verschiedenen Spektren der extremen Rechten. Mit dabei war auch der Leverkusener Rechtsanwalt Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen).

„Patriotische Wanderung“ mit extrem rechter Beteiligung
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25. November 2025
Am 03. Oktober 2025 versammelten sich etwa 200 Personen zu einer „patriotischen Wanderung“ am Bahnhof in Detmold, um von dort aus mit Deutschlandflaggen und nationalistischen Parolen zum „Hermannsdenkmal“ zu laufen. Die Versammlung wurde von der Polizei begleitet.

Ergebnisse der AfD zur Kommunalwahl 2025 in Köln
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24. November 2025
Bei der Kölner Kommunalwahl schnitt die Alternative für Deutschland (AfD) im Vergleich zu anderen Städten in NRW schlecht ab. Mit Blick auf das Wahlergebnis zur vorangegangenen Kommunalwahl im Jahr 2020 konnte die extrem rechte Partei ihre Stimmenanteile jedoch ausbauen:

Routiniert und international vernetzt – der dritte „Marsch für das Leben“ in Köln
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3. November 2025
Am 20. September rief der Bundesverband Lebensrecht, kurz BVL, zum dritten Mal zum sogenannten „Marsch für das Leben“ in Köln auf. Ein gemeinsamer Bericht der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Köln und Spotlight - Antifeminismus erkennen und begegnen:

Verein für Geschichte und Kultur ist wieder aktiv
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28. August 2025
Seit einiger Zeit tritt ein Kölner Verein vermehrt in Erscheinung, der schon seit Jahrzehnten eine Scharnierfunktion zwischen unterschiedlichen, extrem rechten Milieus einnimmt: Die Rede ist vom Verein für Geschichte und Kultur e.V. (VGK), der als Plattform für rechte Vernetzungs-, Bildungs-, und Kulturarbeit fungiert.

Rechte Medienaktivist*innen im RB Köln: Radikal und gut vernetzt
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28. August 2025
Wie bereits berichtet wurde betätigen sich im Regierungsbezirk Köln verschiedene Personen als extrem rechte Medienaktivist*innen. Im folgenden Artikel werden ein paar von ihnen vorgestellt, die bestens vernetzt sind.

Geschichtsrevisionismus auf Funktionärsebene der AfD
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30. Juli 2025
Der Sankt-Augustiner-Stadtverband der AfD veröffentlichte am 08. Mai 2025 ein Sharepic auf Instagram. Hier war zu lesen: „08. Mai – Wir feiern heute keine Befreiung, wir gedenken einer Niederlage“. Während der 08. Mai 1945 von Vielen primär mit dem Ende des mörderischen NS-Regimes in Verbindung gebracht wird,

Wieder russisch-nationalistische Veranstaltungen im Regierungsbezirk Köln
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23. Juni 2025
Personen aus den Organisationszusammenhängen Aufbruch-Frieden-Souveränität-Gerechtigkeit (AFSG) und Brückenerbe führten am 11. Mai verschiedene russisch-nationalistische Veranstaltungen im Regierungsbezirk Köln durch. Dazu hatten unter anderem Elena Kolbasnikova und Max Schlund über ihren gemeinsamen Telegram-Kanal aufgerufen

Extrem rechte Agitationsversuche bei Karnevalsumzügen im Regierungsbezirk Köln
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24. März 2025
Am Rande von Karnevalsumzügen Anfang März in Langbroich, Ratheim, Waldenrath und Straeten (alle Kreis Heinsberg) inszenierten sich etwa zehn extrem rechte Aktivist*innen in „Gruppenverkleidung“.

Alemannia Aachen: Weiterhin Probleme mit rechten Fans
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14. Februar 2025
Im Februar soll ein Strafprozess gegen einen 38-Jährigen, rechten Hooligan aus der Fußballfanszene von Alemannia Aachen stattfinden. Dass der Verein weiterhin Probleme mit rechten Fans hat, zeigte sich zuletzt während einer Auseinandersetzung im nordrhein-westfälischen Verl.

Von der AfD in die Neonazi-Szene
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27. Januar 2025
Am 18. Januar 2025 organisierte Ferhat Sentürk (Bürgerliche Allianz für Deutschland/Allianz NRW) eine extrem rechte Demonstration in Aachen. An der Veranstaltung beteiligten sich nach Polizeiangaben etwa 150 Personen. Wie der Journalist Michael Klarmann berichtete, hätten sich an der Versammlung Anhänger*innen neonazistischer Gruppierungen wie Jung und stark sowie Der Störtrupp beteiligt. Auch sei die AfD-Funktionär*in Gisela Ellgoth mitgelaufen.

Politiker*innen der AfD treffen Schweizer Neonazis
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14. Januar 2025
Die AfD-Politiker*innen Roger Beckamp und Lena Kotré referierten am 14. Dezember 2024 im schweizerischen Kloten vor rund 70 Teilnehmer*innen aus verschiedenen Spektren der extremen Rechten. Zuerst berichteten darüber Journalist*innen von „Correctiv“ und „Recherche Nord“.

Aufbruch-Milieu inszeniert „diplomatische Beziehungen“
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6. Dezember 2024
Verschiedene Aktivist*innen aus den Zusammenhängen von Aufbruch Leverkusen, bzw. Aufbruch-Frieden-Souveränität-Gerechtigkeit bemühen sich im Moment wieder verstärkt um eine Selbstinszenierung als „diplomatische“ Akteur*innen. So berichtete etwa Bernhard Falk in sozialen Medien, dass er sich am 11. Oktober in Räumlichkeiten der nordkoreanischen Botschaft in Berlin aufgehalten habe.

Rechte aus Deutschland besuchen Donald Trump
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6. Dezember 2024
Der erneute Wahlsieg Donald Trumps stößt auch unter deutschen Rechten auf breite Zustimmung. Wie am 06. November bekannt wurde, reisten einige sogar selbst in die USA, um Trump demonstrativ zu unterstützen.

Marsch für das Leben 2024
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8. Oktober 2024
Begleitet von zahlreichen Gegenprotesten wurde am 21. September erneut ein abtreibungsfeindlicher „Marsch für das Leben“ in Köln durchgeführt. Maßgeblich organisiert wurde die Veranstaltung vom Bundesverband Lebensrecht. Nach der Auftaktkundgebung in Köln-Deutz formierten sich etwa 2000 Menschen zu einem Demonstrationszug.

Burschenschaftler verurteilt
Dieser Text wurde veröffentlicht am:
8. Oktober 2024
Im Rahmen eines Strafprozesses vor dem Amtsgericht München wurden am 17. September drei extrem rechte Burschenschaftler, die auch in der Region Köln/Bonn aktiv sind, zu Geldstrafen wegen Vermummung verurteilt.
