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Weitere Informationen

Handreichung zur rechten Agitation gegen Zuwanderer und Asylsuchende

Der Landesintegrationsrat NRW den Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus (FORENA) der Fachhochschule Düsseldorf gebeten, über die Hintergründe rechter Hetze gegen Flüchtlinge und AsylbewerberInnen aufzuklären. Im März 2013 plant „pro NRW“ eine Demonstrationstour durch Nordrhein-Westfalen, die sich gegen MigrantInnen und AsylbewerberInnen richtet.  In komprimierter und allgemeinverständlicher Form  sollen die Hintergründe dieser rechtspopulistischen Kampagne erläutert werden. Sie dient zur Orientierung für kommunale Integrationsräte und -ausschüsse, zivilgesellschaftliche und kommunalpolitische Akteure sowie lokale Medien im Umgang mit dieser rechtspopulistischen „Bürgerbewegung“. (2013)
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„Berichte von unterwegs.“ Mobile Beratung in NRW

Seit 2008 gibt es in Nordrhein-Westfalen mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus. Die fünf Beratungsstellen in Köln, Münster, Schwerte, Vlotho und Wuppertal beraten Engagierte aus Vereinen und Verbänden, MigrantInnenorganisationen, Parteien und Gewerkschaften, Initiativen und Bündnissen sowie aus Unternehmen und der Wirtschaft. Zudem dokumentieren sie extrem rechte Vorfälle sowie zivilgesellschaftliche Gegenstrategien und vernetzen sich mit AkteurInnen vor Ort, landes- und bundesweit. Mit dieser Broschüre gibt die Mobile Beratung in NRW einen Einblick in ihre Arbeit, unternimmt gemeinsam mit PartnerInnen aber auch Streifzüge in die extrem rechte Szene und zeigt alltäglichen Rassismus auf. (2012)
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Handreichung zum Wahlkampf von „pro NRW“

Der Landesintegrationsrat NRW hat in Zusammenarbeit mit dem Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus der Fachhochschule Düsseldorf (forena) eine Handreichung mit dem Titel „Maximale Provokation“ zum Wahlkampf von „pro NRW“ veröffentlicht. Der Text liefert Informationen über die Hintergründe des muslimfeindlichen Rechtspopulismus in komprimierter und allgemeinverständlicher Form. (2012)
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Selbstverständnis der Mobilen Beratungsteams (MBT)

Grundlage des bundesweiten Netzwerkes der Mobilen Beratungsteams ist das Papier „MBT 2.0. – Die Arbeit gegen Rechtsextremismus und für Demokratie langfristig sichern“. In diesem Selbstverständnis, das durch Vernetzung und gegenseitigen Erfahrungsaustausch entstand, sind die wichtigsten Pfeiler der Mobilen Beratungsarbeit zusammengefasst.
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Vielfalt Mediathek

Die Vielfalt-Mediathek des IDA e. V. und DGB Bildungswerkes Bund enthält Materialien, die im Rahmen des Programms des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ sowie der XENOS-Programme des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales „Integration und Vielfalt“, „Arbeitsmarktliche Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge“ und „Ausstieg zum Einstieg“ entstehen. Außerdem finden sich Materialien aus den verschiedenen Vorläuferprogrammen:

  • „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ (2007-2010)
  • „kompetent. für Demokratie – Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus“ (2007-2010)
  • „Jugend für Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ und seinen drei Teilbereichen ENTIMON, CIVITAS und XENOS.   (2001-2006)

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mobim-Handreichung: Umgang mit Veranstaltungsbesuchen von Neonazis

“Wortergreifungen” von Neonazis bei Führungen zur NS-Vergangenheit, Infoveranstaltungen oder Diskussionsforen zu lokalen Themen wie Moscheebauten kommen immer wieder auch in NRW und im Regierungsbezirk vor. Die vorliegende kurze Handreichung informiert kompakt über Möglichkeiten für VeranstalterInnen, vor und während der Veranstaltung auf solche “Besuche” vorbereitet zu sein und Handlungsfähig zu bleiben. Neonazis haben kein Interesse an einer demokratischen Diskussion. Sie versuchen die genannten Anlässe für Ihre Selbstinszenierung zu nutzen und die Gespräche zu dominieren. Daher bietet die Handreichung auch Argumentationshilfen für die Auseinandersetzung mit dem Dilemma, machen Stimmen aus einer demokratischen Diskussion auszuschließen. (2011)
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mobim-Publikation: Rechtsextreme Straßenpolitik und zivilgesellschaftliche Gegenstrategien in NRW

Wie hat sich die Demonstrationspolitik der Neonazis in den letzten Jahren entwickelt? Welche Konsequenzen haben der Ruf nach Verboten und die Veränderungen in den Versammlungsgesetzen? Wie organisieren sich erfolgreiche Bündnisse? Welche Möglichkeiten der Unterstützung gibt es in NRW? Diese und weitere Fragen wurden während der Tagungen “Provokation und Propaganda – Rechtsextreme Straßenpolitik als Herausforderung für die Zivilgesellschaft” (19. Juni 2009) und den beiden Workshoptagungen “‘Dagegen!’ Und dann…?! – Bündnisse gegen Rechtsextremismus in NRW” (13. März 2010 in Bochum, 18. Juni 2011 in Dortmund) diskutiert. Sie bilden die Grundlage einer neuen Publikation, die von Heiko Klare und Michael Sturm (mobim) als Band 14 der Reihe “Villa ten Hompel Aktuell” herausgegeben wird.
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mobim-analyse: „Eine deutsche Rechte ohne Antisemitismus“?

Anlässlich der Anfang April 2011 von „Pro NRW“ im Gelsenkirchener Schloss Horst durchgeführten “deutsch-israelischen Konferenz”, veröffentlichte „mobim“ (Mobile Beratung im Regierungsbezirk Münster) eine Analyse der zu Grunde liegenden Strategie der selbst ernannten “Bürgerbewegung”. Die vordergründige Abkehr vom Antisemitismus wird von “Pro NRW” genutzt um sich als “erste deutsche Rechte ohne Antisemitismus” darzustellen und gleichzeitig ein “neues” Feindbild zu propagieren: “den” Islam und die angebliche “Islamisierung”. (2011)
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Antimuslimischer Rassismus & rechtspopulitische Organisationen

Die 24-seitige Broschüre der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin“ und des „apabiz“ klärt über die Strukturen und Programmatik der „Bürgerbewegung Pro Deutschland“, der neu gegründeten Partei „Die Freiheit“, des antimuslimische Weblog „Politically Incorrect“ (PI-News) und des Verein „Bürgerbewegung Pax Europa“ (BPE) auf. Weitere Texte geben Hinweise auf mögliche Handlungsstrategien auf zivilgesellschaftlicher und kommunalpolitischer Ebene. Fortbildungsangebote und eine Liste mit weiterführender Literatur runden die Handreichung ab. (2011)
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Infoheft Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der Eifel

Der Verein „Klär dich auf“ aus der Eifel hat eine umfassende Sozialraumanalyse zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit in der Eifel zu schaffen, welche als Arbeitsgrundlage für präventive und reaktive Maßnahmen durch politische oder bürgerschaftliche Institutionen fungieren soll. Inhalte der Broschüre sind:

  • Ergebnisse einer Befragung von 200 Haushalten aus der Gemeinde Nettersheim zu Einstellungen und Erfahrungen mit sozialen Gruppen und Minderheiten
  • Interviews mit Mitgliedern aus entsprechenden sozialen Gruppen und Minderheiten (Menschen mit Migrationshintergrund, Behinderte…)
  • Manifester Rechtsextremismus im Kreis Euskirchen
  • Interview mit dem allgemeinen Vertreter der Gemeinde Nettersheim

 Die Publikation kann für 4 € beim Verein bestellt werden.


mobim-analyse: „Abendland in Christenhand“

Die selbsternannte “Bürgerbewegung” Pro NRW veranstaltete Ende März 2010 eine Vielzahl unterschiedlicher Aktionen rund um ihren Parteitag und ”Anti-Minarett”-Kongress in Gelsenkirchen unter dem Motto “Abendland in Christenhand”. Die Partei ist stets bemüht sich bürgerlich und -nah zu zeigen und fischt mit ihrer Agitation im Graubereich zwischen extremer Rechten und rechts-konservativen Kreisen. Dabei knüpft sie an gesellschaftliche Debatten, Ängste, Vorurteile und tatsächliche Probleme an. Der Text der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im RB Münster“ (mobim) beleuchtet Strategien, Struktur und Erfolgsmöglichkeiten der Partei und mögliche Vorgehensweisen von Lokalpolitik und Zivilgesellschaft. (2010)
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mobim-analyse: Neonazis für den Frieden?

Obgleich der vom nationalsozialistischen Deutschland entfesselte Zweite Weltkrieg den historischen Referenzpunkt für den Antikriegstag bildet, versuchen extrem Rechte inzwischen, das Datum für öffentlichkeitswirksame Aktionen zu nutzen. Der Hintergrundtext von „mobim“ (Mobile Beratung im Regierungsbezirk Münster) und der Arbeitsstelle Rechtsextremismus des Vereins „Miteinander“ erklärt diese (vermeintlichen) Widersprüche und erläutert die Bedeutung des Antikriegstags für die rechte Szene. (2009)
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Handlungs-Räume. Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit rechts-extremen Anmietungsversuchen öffentlich-rechtlicher Räume

Immer wieder versuchen extrem rechte Parteien Räumlichkeiten für Versammlungen, Parteitage oder Konzerte anzumieten. Diese Handreichung der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin“ liefert viele Informationen und praktische Tipps, wie dies verhindert werden kann. (2009)
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Die Nationaldemokratische Partei Deutschland (NPD)

Die Kommunalwahlen in Sachsen im Juni 2008 haben die Gefahr deutlich gezeigt, dass die NPD sich dauerhaft kommunal verankern kann. Die Handreichung des Antifaschistischen Presse- und Bildungszentrum (apabiz) informiert über Programm, Struktur, Personal und Hintergründen und gibt Anregungen für die intensivere Auseinandersetzung mit einer der aktuell erfolgreichsten Vertreterin des deutschen Rechtsextremismus. (2009)
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Argumentationshilfen gegen die Schulhof-CD

Mit der „Schulhof-CD“ versucht die NPD vor allem Jugendliche zu erreichen und im Vorfeld der Bundestagswahl 2009 für sich zu werben. Die Argumentationshilfe des Vereins „Argumente und Kultur“ und der Arbeitsstelle Rechtsextremismus des Ver-eins „Miteinander“ analysiert die einzelnen Liedtexte und gibt Informationen zu den jeweiligen Bands bzw. Liedermachern. (2009)
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Köln ganz rechts

Wer steckt hinter der selbsternannten „Bürgerbewegung pro Köln“? In welchen Vereinigungen hat sich die extreme Rechte in Köln organisiert, und welche Trends prägen rechte Jugendkulturen? Was sind „Autonome Nationalisten“? Auf solche und andere Fragen gibt die Broschüre „Köln ganz rechts“ Antwort. Sie lenkt den Blick dabei nicht nur auf bekannte Organisationen wie die NPD, sondern auch auf die oft übersehene „Braunzone“ zwischen der extremen Rechten und bürgerlich-etablierten Milieus. Den Inhalt der Broschüre können Sie im Internet einsehen. Die Texte geben eine Bestandsaufnahme aus dem Jahr 2008 wieder, sind also nicht immer auf dem aktuellsten Stand. (2008)
Zur Internetseite der Broschüre „Köln ganz rechts“

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