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„Pro NRW“ entdeckt in Radevormwald „linke Politkriminelle“

RADEVORMWALD – Inzwischen haben es viele Menschen in Radevormwald satt. Sie wollen nicht, dass ihre Stadt ständig mit Rechtsextremismus und Rassismus in Verbindung gebracht wird. Der oberbergische „pro NRW“-Kreisvorsitzende hat jetzt aber eine neue Gefahr in der Stadt ausgemacht: den Linksextremismus.

Immer wieder machte in den letzten Wochen und Monaten die extrem rechte Szene in Radevormwald von sich reden. So gehen mehrere Straftaten auf das Konto von Neonazis. Dabei wurden nicht nur ein Fenster der Moschee eingeworfen*, sondern auch Menschen angegriffen und verletzt.** Im öffentlichen Raum ist die rassistische Propaganda präsent durch Hakenkreuzschmierereien an Bushaltestellen und Häuserwänden oder durch Aufkleber. Die Vertreter von „pro NRW“ hatten dazu im Rat bislang geschwiegen. Einer Resolution des Rates stimmten alle Parteien zu – bis auf „pro NRW“.

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